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Das Opilio Osterrätsel

Liebe Kinder, liebe Eltern, liebe Besucher,

für das bevorstehende Osterfest haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen.

Ein kleines Rätsel rund um Ostern, bei welchem ihr sogar noch etwas gewinnen könnt.

Ladet einfach nachfolgendes PDF herunter. Darin findet ihr das Rätsel, eine einfache Erklärung wie ihr teilnehmen könnt und natürlich, was ihr gewinnen könnt.

Opilio Osterrätsel

Teilnahmeschluss ist der 08.04.2018 23:59 Uhr!

Viel Glück, Gut Pfad & Frohe Ostern

Das Leiterrundenteam

 

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15 Jahre Pfadfinderarbeit in Elz

Wir wollen 15 Jahre aktive Pfadfinderarbeit feiern und einen Einblick geben, was es bedeutet ein Pfadfinder in Elz zu sein.

Dazu laden wir herzlich auf das Gelände des evangelischen Gemeindezentrum Elz, Roterd 2, in Elz ein:



Samstag 24.06.2017 – ab 11 Uhr

Buntes Programm für alle am Gemeindezentrum Elz:

Stockbrot, Knoten, Fotoshow, Tombola und vieles mehr …

ab 19 Uhr Singerunde in der Jurte – mit Gitarrenmusik und Lagerfeuer



Sonntag 25.06.2017

10.00 Uhr Freilichtgottesdienst

11.30 Uhr Kaffee und Kuchen

bis 15.00 Uhr Programm für Groß und Klein



Für das leibliche Wohl ist an beiden Tagen gesorgt.



Mit pfadfinderischen Grüßen



Tobias Viehmann Christina Aßhauer

(1. Stammesleiter) (2. Stammesleiterin)



Zum Event auf Facebook

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Elzer Pfadfinder holen Friedenslicht aus Wien

Am Samstag, den 10. Dezember haben Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Ringpfadfinderverbände das Friedenslicht aus Bethlehem in Wien abgeholt. Darunter auch zwei junge Pfadfinder des Elzer Stammes „Opilio de Elss“. Janik und Pascal sind nach Wien gereist, um das Friedenslicht für das Bistum Limburg abzuholen. Das vom Österreichischen Rundfunk (ORF) in der Geburtsstadt Jesu entzündete Licht wird alljährlich am dritten Adventswochenende an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa weitergegeben.
Anschließend wird das Friedenslicht mit dem Zug in über 30 Städte in Deutschland gebracht und dort in zentralen Aussendefeiern an die Gruppen gegeben, die es zu Weihnachten in vielen regionalen und lokalen Aktionen an „alle Menschen guten Willens“ weiter reichen.
Seit 1994 verteilen deutsche Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht aus Bethlehem und sorgen dafür, dass dieses Symbol der Hoffnung auf Frieden an Weihnachten in zahlreichen Kirchengemeinden und Wohnzimmern, Krankenhäusern und Kindergärten, Seniorenheimen, Asylbewerberunterkünften, Rathäusern und Justizvollzugsanstalten leuchtet.
Gerade in diesem Jahr gewinnt das Licht aus einem Land, in dem die Hoffnung auf Frieden politisch vor neuen Wegen steht, an Symbolkraft.
Erneut wollen darum der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), die Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg (PSG), der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) und der Verband der Altpfadfindergilden (VDAPG) mit dem Friedenslicht ein gemeinsames Zeichen setzen.
Pfadfinderinnen und Pfadfinder leisten aktive Friedensarbeit. Sie suchen den Dialog mit Menschen anderer Überzeugungen. Mit vielen Aktionen bekennen sie nicht nur ihren Glauben und ihre Überzeugung, sondern treten aktiv für Frieden und Gerechtigkeit ein.
Die kleine Flamme aus einer der Krisenregionen der Erde gibt einen konkreten Anlass, persönliche Wertvorstellungen und das, was Menschen verbindet oder trennt, neu zu überdenken. Aufbauend auf der Botschaft Jesu Christi sind die Aktionen der Pfadfinderinnen und Pfadfinder bei der Weitergabe des Lichtes Ausdruck des Glaubens und Zeichen der Zuwendung zum Nächsten.
Dieses Jahr geht das Licht unter dem Motto „Frieden: Gefällt mir“ um die Welt.
Das Friedenslicht wird, wie jedes Jahr, im Seniorenwohnzentrum in Elz verteilt. Termin hierfür ist der 22. Dezember um 17:00 Uhr.

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„Frieden: Gefällt mir“ – Bei der Friedenslichtaktion 2016 verbindet ein Netz alle Menschen guten Willens

Pfadfinderinnen und Pfadfinder wollen dem Auftrag des Gründers der Pfadfinderbewegung Lord Robert Baden-Powell folgen und sich für eine bessere Welt einsetzen. Mit kleinen Schritten versuchen sie, Frieden und Verständigung zu fördern. Das Friedenslicht aus der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem steht dabei für die Hoffnung auf Frieden, die alle Menschen – unabhängig von Religion und Nationalität – verbindet. Mit der Weitergabe des Friedenslichtes in Deutschland wird damit ein sichtbares Zeichen für Frieden und Völkerverständigung gesetzt.

Bei der diesjährigen Friedenslichtaktion „Frieden: Gefällt mir“ sollen der Austausch und die Vernetzung aller Pfadfinderinnen und Pfadfinder über das Internet und die Sozialen Netzwerke im Mittelpunkt stehen. Denn das Netz verbindet die Menschen guten Willens und kann dazu beitragen, die Idee des Friedenslichtes – ein Europa in Frieden – zu verbreiten. Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Deutschland werden das Netz dafür nutzen, um Grenzen und Barrieren zwischen Menschen abzubauen, Freundschaften zu schließen und sich – ganz im Sinne Baden-Powells – dafür einzusetzen, „die Welt ein wenig besser zu hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben“.

Die Aktion Friedenslicht gibt es seit 1986. Sie wurde vom Österreichischen Rundfunk (ORF) ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem / Palästina. Seit 23 Jahren verteilen die vier Ringverbände gemeinsam mit dem Verband Deutscher Altpfadfindergilden das Friedenslicht in Deutschland. Im Rahmen einer Lichtstafette wird das Licht am 3. Advent, dem 11. Dezember 2016, an über 500 Orten in Deutschland weitergegeben.

Quelle: https://www.facebook.com/friedenslicht.aus.betlehem

 

In Elz verteilen wir das Friedenslicht am Donnerstag, 22.12.2016 ab 17 Uhr im Seniorenwohnzentrum, Schulstraße, 65604 Elz!

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Warmer Herbst dank Kartoffelpuffern (Herbstmarkt 9.10.16)

7 Uhr morgens, der „Kopf ruft“ es ist viel zu Früh und der Schlaf hängt noch in den Augen, wer kennt das nicht. Doch auch in diesem Herbst konnten Müdigkeit und Dunkelheit die Elzer Pfadfinder nicht davon abhalten, die Kundschaft des Elzer Herbstmarktes mit diversen Leckereien zu verköstigen.

Doch bevor verkauft wurde, musste erst aufgebaut werden. Nachdem das Material am richtigen Platz angekommen war, ging direkt der Aufbau los. Mit viel Spaß ging es an die Arbeit, als die Pfadfinder die drei Hochkoten (Aufenthalts- und Schlafzelte der Pfadfinder) aufschlugen. Nicht mal ein Baum konnte sie daran hindern, er wurde einfach als Mast (Pfahl, der das Zelt stabilisiert) genutzt.

Nachdem die Zelte standen, die Theke aufgebaut und der Kuchen platziert war, konnte es losgehen. Neben den vielen Kuchenvariationen waren zur Mittagszeit vor allem Kartoffelsuppe und Kartoffelpuffer ein beliebter Genuss. Für die Kartoffelpuffer nahmen die hungrigen Käufer sogar eine kurze Wartezeit in Kauf, da jeder der Puffer frisch gebraten wurde.

Auch eine Tombola gab es, bei welcher jeder sein Glück auf die Probe stellen und sogar eine Watzmann Herrenuhr im Wert von 100€ gewinnen konnte. Doch die Tombola war nicht nur auf den Pfadfinderstand beschränkt, viele der jüngeren Pfadfinder liefen emsig über den Markt und verkauften Lose.

Zum Nachmittag wurde es zwar in der Kartoffelpufferküche ruhiger, doch der Andrang lies keineswegs nach. Nun standen Kaffee, Kuchen und sogar einige Torten und Muffins im Mittelpunkt. Wer doch lieber etwas Wärmeres verzehren wollte musste auf das Süße nicht verzichten, dank einer eifrigen Pfadfinder-Waffelbäckerin.

Als am Abend dann alle Bäuche gefüllt, viele Preise gewonnen und alle Pfadfinder zufrieden waren, wurde mit dem Abbau begonnen, welcher zum Glück schnell und ohne größere Schwierigkeiten ablief, sodass jeder Pfadfinder abends im Bett mit einem Lächeln einschlafen konnte, glücklich über einen gelungenen Herbstmarkt.

Laurent (17 Jahre)